Notarkosten beim Kauf einer Vorratsgesellschaft: Selbsttest und Checkliste zur Kostenschätzung

Warum der Notar beim Kauf einer Vorratsgesellschaft notwendig ist

Der Kauf einer Vorratsgesellschaft erfolgt in der Praxis durch die Übertragung von Geschäftsanteilen (Share Deal). Nach § 15 Abs. 3 GmbHG bedarf der Vertrag über die Übertragung von Geschäftsanteilen der notariellen Beurkundung. Der Notar beurkundet den Kaufvertrag und die Anteilsübertragung. Anschließend übernimmt er die erforderlichen Schritte beim Handelsregister: Er reicht die neue Gesellschafterliste ein und meldet gegebenenfalls eine neue Geschäftsführung zur Eintragung an. Für diese Tätigkeiten fallen Notarkosten an, die auf Grundlage des Gerichts- und Notarkostengesetzes (GNotKG) berechnet werden.

Selbsttest: Welche Faktoren bestimmen die Notarkosten?

Beantworten Sie die folgenden Fragen, um die wichtigsten Einflussgrößen auf die Notarkosten zu erkennen. Die Antworten helfen Ihnen, die Kostenschätzung des Notars einzuordnen

Absolut lesenswert

Neuester Artikel