Stand: 2. November 2026 — § 4 Abs. 3 EStG erlaubt die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, solange keine Bilanzierungspflicht besteht. Diese greift für Kaufleute nach § 141 AO ab mehr als 800.000 Euro Umsatz und 80.000 Euro Ge
Stand: 30. Oktober 2026 — Wer in Deutschland Verbrauchern Waren verkauft, muss Preisangaben nach § 1 PAngV inklusive Umsatzsteuer und Vorteilsangaben vollständig und transparent darstellen, Anbieterkennzeichnung nach § 5
Stand: 28. Oktober 2026 — Wer sofort eine nutzbare GmbH braucht, kann eine vorbereitete Vorrats-GmbH übernehmen oder selbst gründen. In beiden Wegen gilt § 2 GmbHG: Satzung und Übernahme der Geschäftsanteile bedürfen der
Stand: 27. Oktober 2026 — Der Anstellungsvertrag eines externen Geschäftsführers wird regelmäßig als Dienstvertrag nach § 611a BGB oder als Geschäftsbesorgungsvertrag nach § 675 BGB ausgestaltet; beide sind auf Geschäfts
Stand: 24. Oktober 2026 — Hersteller und Erstvertreiber systembeteiligungspflichtiger Verpackungen müssen sich nach § 9 VerpackG im Verpackungsregister LUCID registrieren und ihre Mengen über ein zugelassenes System bete
Stand: 23. Oktober 2026 — Nach § 8 EinSiG sind Einlagen je Einleger und Institut bis 100.000 Euro geschützt; dieser Schutz gilt für Kreditinstitute mit Sitz in der EU. Zahlungsinstitute erbringen zwar Kontofunktionen, si
Stand: 22. Oktober 2026 — Die Außenprüfung nach §§ 193 ff. AO erfasst die steuerlichen Verhältnisse umfassend; die Umsatzsteuer-Sonderprüfung nach § 27b UStG ist auf die Umsatzsteuer beschränkt und wird typischerweise be
Stand: 21. Oktober 2026 — Ein Handelsvertretervertrag kann ordentlich gekündigt, aus wichtigem Grund fristlos beendet oder einvernehmlich aufgehoben werden. Nach § 89b HGB kann der Handelsvertreter bei Beendigung einen A
Stand: 20. Oktober 2026 — § 25 Abs. 1 HGB ordnet an, dass der Erwerber eines unter Lebenden erworbenen Handelsgeschäfts für alle im Betrieb begründeten Verbindlichkeiten des früheren Inhabers haftet, wenn er das Geschäft
Stand: 19. Oktober 2026 — Nach § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO werden Forderungen aus Gesellschafterdarlehen im Insolvenzverfahren nachrangig behandelt; § 39 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 regelt die übrigen Nachrangstufen. Eine Kapitalerhöh