Stand: 25. August 2026. Ein deutsches Geschäftskonto ist keine automatische Folge der Unternehmensgründung. Banken prüfen Identität, Vertretungsberechtigung, Eigentümerstruktur und wirtschaftlichen Hintergrund nach ihren
Stand: 25. August 2026. Der deutsche Standort entscheidet nicht allein über die Büromiete: Er beeinflusst Kundennähe, verfügbare Fachkräfte, Lieferwege und laufende Verwaltung. Amtliche Unternehmens- und Außenhandelsdate
Stand: 24. August 2026. Die Europäische Kommission hat am 21. August 2026 ein aktuelles Benutzerhandbuch für das CBAM-Register im Anmelderportal veröffentlicht. Für deutsche Importeure von erfassten Waren ist das ein pra
Stand: 24. August 2026. Die Bundesbank bewertet die deutsche Wirtschaft im Augustbericht als robuster als zuvor erwartet: Das reale BIP stieg im zweiten Quartal saisonbereinigt um 0,2 Prozent, nach revidierten 0,4 Prozen
Stand: 24. August 2026. Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Juli 2026 um 3,0 Prozent über dem Vorjahresmonat. Für Unternehmen ist diese Zahl kein automatischer Preisaufschlag, sondern ein Anlass, die eigene
Stand: 24. August 2026. Deutschland exportierte im ersten Halbjahr 2026 Waren im Wert von 817,8 Milliarden Euro, 3,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für internationale Hersteller, Einkaufsgesellschaften und deutsc
Stand: 24. August 2026. Die Zahl der genehmigten Wohnungen stieg im ersten Halbjahr 2026 um 15,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum; im Juni wurden 21.600 Wohnungen genehmigt. Für internationale Immobilieninvestoren
Stand: 24. August 2026. Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Deutschland rund 69.600 Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung neu gegründet, drei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für ausländische Gründer ist d
Stand: 21. August 2026. Das Bundeskabinett hat am 12. August 2026 den Wirtschaftsplan des ERP-Sondervermögens für 2027 beschlossen. Das Fördervolumen soll auf 12 Milliarden Euro steigen und insbesondere kleinen und mittl
Stand: 21. August 2026. Deutschland exportierte im Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 139,3 Milliarden Euro und importierte 123,9 Milliarden Euro. Die Einfuhren stiegen gegenüber Mai deutlich stärk