Der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, um den Compliance-Kalender für 2026 systematisch zu prüfen. Im Fokus stehen wiederkehrende Pflichten: Monatsberichte, Buchhaltung, Steuern, Zahlungsfreigaben, Registrierungen und der Compliance-Kalender selbst. Wer diese Termine im Blick behält, vermeidet Verspätungszuschläge, Säumniszuschläge, Zwangsgelder und Anmeldeprobleme bei Finanzamt, Handelsregister oder Zoll.
Laufende Pflichten im Compliance-Kalender abbilden
Ein belastbarer Compliance-Kalender beschreibt nicht nur Steuertermine, sondern auch betrieblich veranlasste, regelmäßige Aufgaben. Sinnvoll ist eine Übersicht mit den Positionen:
- Monatsberichte an die Geschäftsleitung
- Laufende Buchhaltung und Belegablage
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